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Komplexitäts Management

Komplexe Systeme begleiten uns stets durch den Alltag. Konsumenten haben heutzutage mehr als ein smartes technologisches Produkt im Haushalt. Diese Produkte sind gemessen an Pflanzen höchsten kompliziert und nicht komplex. Wo liegt also der komplexitätsunterschied zwischen Pflanzen und smarter Technologie?


Eine Anekdote von unseren Tree Mitarbeiter:innen.


Was ist die #komplexeste#Technologie auf meinem Schreibtisch?🪴

Im ersten Moment denken wohl die meisten, dass es das IPad oder der Apple-Rechner ist. Doch es ist die Pflanze. Pflanzen sind deshalb ein so komplexes System, da sie ihren Treibstoff selber besorgen, denn sie zum Wachsen brauchen. Sie schaffen es aus Sonne, Wasser, Luft und Erde einen wachsenden Stamm (Holz), jedes Jahr neue Blätter zu erzeugen und versorgen dabei die Welt mit Sauerstoff. Das kann keine #Solarzelle und nichts, anderes, was wir Menschen bis heute entwickelt haben.


Was haben wir von dieser Technologie gelernt?

Fairerweise muss man an der Stelle zugeben, dass heutige Solaranlagen eine weitaus bessere #Energie-#Effizienz aufweisen als in der Natur üblich.

Pflanzen haben einen Wirkungsgrad, der gerade mal bei 1% liegt. Also 99 von 100 Joule gehen im Lauf des Prozesses verloren, nur 1 Prozent wird genutzt.

Trotzdem haben Pflanzen einen Energievorteil, denn Solarstrom steht nur dann zur Verfügung, wenn die Sonne scheint. Unsere Geräte haben im Vergleich zu Pflanzen keinen autonomen #Energiekreislauf oder einen starken Energiespeicher.




Wie sieht also die #digitale#Zukunft aus?

Sollte ich immer ein Ladekabel dabei zu haben und hoffen in Reichweite eine Steckdose zu finden, oder sieht die Zukunft so aus, dass wir Endgeräte haben, die ihren eigenen erneuerbaren Energiekreislauf besitzen? Was können wir sonst noch aus der Natur lernen?




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